Das Dorf von Capoliveri
Capoliveri erhebt sich auf einem kleinen Hügel in strategischer Position und blickt auf einer Seite zum Golf von Porto Azzurro und auf der Anderen zum Golfo Stella, während der auf halbem Wege sichtbare Monte Capanne ein eindrucksvolles Bild abgibt.

Der Ursprung dieser jüngsten Gemeinde Elbas liegt im Jahre 1906, als sich Capoliveri von Porto Longone, heute Porto Azzurro, trennte. Der Name der Gemeinde ist römischen Ursprungs und unter den verschiedenen eine der etymologischen Hypothesen sagt, dass der Ortsname auf das lateinische 'caput liberum' (das Haupt der Freien) zurückführt, ein Ort, in dem die Bankrotteure versammelt wurden und innerhalb dessen Mauern sich frei bewegen konnten.

Innerhalb der archaischen Mauern bekam Capoliveri eine rationale und geometrische Form, die in der lateinischen Konstruktionsweise typisch ist. Im Mittelalter sammelte es sich mehrheitlich um die heutige Hauptstraße "Via Roma" und den Hauptplatz von dem in einem Fischgrätenmuster sich viele kleine Gassen, Wege, kleine Plätze und die "Chiassi" (wörtlich "Kräche") verzweigen mit den typischen Bögen, Unterführungen und Treppen.

Capoliveri ist ein Ort des Shoppings und der Unterhaltung. Leckere Restaurants, modebewusste Boutiquen und tägliche Veranstaltungen bilden gemeinsam mit dem naturalistischen Ambiente einen wichtigen Anreiz für italienische und ausländische Besucher, die immer zahlreicher von diesem zeitlosen Ort angezogen werden.

Capoliveri

Capoliveri

Capoliveri

Capoliveri

Capoliveri

Capoliveri

Capoliveri ist jeden Tag aufs Neue eine Entdeckungsreise wert, mit seinen wertvollen Beispielen an antiker Architektur wie die Madonna delle Grazie nur wenige Meter vom gleichnamigen Strand entfernt oder aber die Festung Forte Focardo, auf das Meer blickend und an die spanische Herrschaft erinnernd.

Die mittelalterlichen Anlagen des alten Ortes wie die Plätze und Gassenziehen immer mehr Touristen aus der ganzen Welt an. Man findet hier die charakteristischen Bistrots, Läden und namhafte geschmackvolle Orte- zusammen natürlich mit Musik- und Kulturveranstaltungen, die das ganze Jahr über fortlaufen, vom Festa dell`Uva (Traubenfest) bis zum Nachruf der Leggenda dell`Innamorata (Die Legende der Verliebten), nur um einige zu nennen- tragen dazu bei, die Identität dieses faszinierenden Landes hervorzuheben.

Natürliche Schönheiten, Geschichte, Traditionen, Önogastronomie, Folklore, Kultur, zwischen Geselligkeit und kluger Unterhaltung- all dies trägt dazu bei, dass die Besucher in ein Ambiente mit wunderbarer Wirkung eintauchen. Ein Ort, an dem es viel zu Entdecken gibt und der absolut einen Besuch wert ist.

Markttag: Donnerstag Vormittag.


Das Dorf von Poro Azzurro
Porto Azzurro mit seinen 3100 Einwohnern, 15 km von Portoferraio entfernt, liegt im schützenden "Golfo di Mola", und schon seit dem Altertum ein natürlicher Hafen auf den Meeresstraßen des Tyrrhenischen Meeres.

Porto Azzurro ist der heutige Name von Porto Longone, ein kleines Dorf am Fuß der Halbinsel an dessen Spitze die Longone-Festung (auch Forte San Giacomo genannt) liegt, die 1563 von Philipp II von Spanien in Sternform errichtet wurde und sehr an die Festung von Antwerpen erinnert.

Jahrhundertelang von den Sarazenen geplagt, wurde Porto Longone von allen europäischen Mächten erobert. Zuerst die Spanier, dann die Franzosen und dann wieder die Spanier, von 1759 bis 1802 stand es unter der Herrschaft des Königtums von Neapel, bis dann die ganze Insel, unter Napoleon, den Franzosen gehörte. 1815, nach dem Fall des Kaisers, wurde die Stadt dem Großherzogtum der Toskana zugestellt und dies bis zur Vereinigung Italiens (1861).

Porto Azzurro

Porto Azzurro

Porto Azzurro

Porto Azzurro

Porto Azzurro

Porto Azzurro

Der Ort ist malerisch, mit steilen engen Gassen, steinernen Häuserfronten, herrlichen kleinen Ecken und Plätzen und der großen "Piazza", der sich im Wasser des Hafenbeckens spiegelt. Porto Azzurro wurde somit eine der liebsten Urlaubsziele italienischer und internationaler Touristen.

Weiterer Ausflugsort ist "Laghetto di Terranera" (kleiner See schwarzer Erde) ein paar Kilometer in Richtung Rio Marina entfernt sowie zur 'Kleinen Mine' (Piccola Miniera), ein genauer Nachbau einer Eisenminengalerie die man mit einem kleinen Zug durchfährt.

Markttag: Samstag Vormittag.

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Das Gästenbuch
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Einmalig ruhige, idyllische Lage

Hören Sie schon beim Aufwachen das sanfte Rauschen des Meeres, genießen Sie beim Frühstück den wunderbaren Ausblick auf das Meer und spazieren Sie danach die wenigen Meter hinunter zum Strand.

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